
1 · Annotation (Polygon)
Störstoffe und Haufwerk werden mit Vielecken präzise umrandet. Je sauberer die Annotation, desto genauer die spätere Erkennung.
BioBlick verbindet eine sehr große, sauber annotierte Datenbasis mit umfangreicher KI-Softwareentwicklung – das Fundament für eine verlässliche Erkennung von Störstoffen und Bioabfall im Produktivbetrieb, besser als jedes menschliche Auge.

Störstoffe und Haufwerk werden mit Vielecken präzise umrandet. Je sauberer die Annotation, desto genauer die spätere Erkennung.

Eine große, spezifische Datenmenge unterschiedlicher Haufwerke und Störstoffe sorgt für robuste Ergebnisse unter realen Bedingungen.
Auf Basis tausender sorgfältig annotierter Aufnahmen liefert BioBlick eine präzise und reproduzierbare Erkennung – robust auch bei wechselnden Materialien, Lichtverhältnissen und Anlieferungssituationen.
Der von der KI ermittelte Flächenstörstoffanteil korreliert mit dem über klassische Sortieranalysen bestimmten Massenanteil.
Ein klares Übersichts- und Auswertungssystem zeigt direkt den Störstoffgehalt jeder Anlieferung auf einer intuitiven Nutzeroberfläche.

Verknüpfbar mit Ihrem bestehenden System.
Ausweisung des Fremdstoffanteils auf dem Lieferschein.
Anlieferungen speichern und dauerhaft dokumentieren.
Die Quantifizierung jeder Anlieferung eröffnet neue Auswertungen – etwa der durchschnittliche Störstoffanteil je Lieferant über die Zeit. Eine objektive Grundlage für Lieferantengespräche und Verhandlungen.
Durch tausende spezifische Trainingsbilder von Haufwerken und Störstoffen erreicht das Modell eine sehr hohe Erkennungsgenauigkeit. Seien Sie unbesorgt: Störstoffe werden fast pixelgenau erkannt.
Der per KI ermittelte Flächenstörstoffanteil korreliert mit dem über Sortieranalysen bestimmten Massenanteil. Diese Korrelation wurde durch Auswertungen von Sortieranalysen mit über ca. 35 Bioabfallproben bestätigt.
Ja. BioBlick übernimmt die vorgeschriebene Sichtprüfung und Dokumentation jeder Anlieferung. Der Betrieb an unserer Referenzanlage wurde vom Gewerbeaufsichtsamt bereits als sinnvoll befunden und somit im Sinne der Bioabfallverordnung anerkannt.
Für alle Betriebe, die von der novellierten Bioabfallverordnung betroffen sind – von Kompostwerken bis zu Biogas- und Bioabfallbehandlungsanlagen.
Vollständig lokal (On-Premise). Die gesamte Verarbeitung läuft in Ihrer Anlage – ohne Cloud-Zwang.
Kaum. Dank robuster Industrie-Einhausung genügt es in der Regel, die Schutzscheibe alle 6–12 Monate mit Wasser zu reinigen.
Ja. Die Ergebnisse sind mit dem ERP-System verknüpfbar, an den Wiegeschein koppelbar und können auf dem Lieferschein ausgewiesen werden. Da das Team der kubion GmbH aus sehr erfahrenen Softwareentwicklern besteht, kann die Software individuell an Ihre IT-Infrastruktur angebunden werden, und auch Zusatzfunktionen lassen sich meist schnell umsetzen.
In der Regel handelt es sich um einen Einmalkauf, also eine klassische Anlage ohne Abo. Service und Wartung sind optional. Da der Wartungsaufwand gering ist, bleibt dieser Kostenpunkt sehr überschaubar.
Der Preis richtet sich nach verschiedenen Faktoren, auch nach der Anlagengröße, also der zu überwachenden Fläche. Nach einer gemeinsamen Begehung vor Ort erstellen wir Ihnen gern ein passendes Angebot.
Ja. Viele Anlagenbetreiber haben eine eigene Instandhaltung, die die Hardwarevormontage wie Kamerahalterung und Kabelverlegung selbst umsetzen kann. So senken Sie die Projektkosten spürbar, worüber wir uns freuen. Die finale Installation und Kalibrierung der Kameras übernimmt unser Team und ist in der Regel innerhalb eines Tages erledigt.
Nach Installation der Kameras und der Softwareanbindung ist das System in der Regel bereits nach einer Woche einsatzbereit. Projektspezifische Anpassungswünsche sind optional und verlängern je nach Umfang die Einführungsdauer. An der Referenzanlage ist BioBlick seit Juni 2025 im Einsatz.
Wir zeigen Ihnen die Software und die Erkennung live an unserer Referenzanlage.